Felix Kalbe: Du wirst zuerst gefragtIch heiße Felix Maximilian Kalbe und kandidiere für den Gothaer Stadtrat.

Seit meiner Kindheit wohne ich in Uelleben, einem eingemeindeten Ortsteil der Residenzstadt Gotha. Ich besuchte die Grundschule „Peter-Andreas-Hansen“ in Gotha. Dort wurde ich auf meinen gymnasialen Werdegang vorbereitet. Doch nicht nur schulisch, sondern auch gesellschaftlich.

Bereits in der 3. Klasse nahm ich an einem vom Kreisjugendring veranstalteten Politikforum, dem Kindergipfel, teil. Mit dem Wechsel 2005 auf die Arnoldischule Gotha begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. Dieser wurde vor allem durch die Evangelische Jugend geprägt. Seit ungefähr 2007 bin ich ehrenamtlich im Jugendverband tätig.

Schließlich wurde ich 2009 konfirmiert. Damit begann mein Engagement auf Landesebene. So besetzte ich auch 2 Jahre lang einen Posten im Vorstand des Landesjugendkonventes der EKM, dem Entscheidungsgremium der Evangelischen Jugend EKM. Auch im Dachverband bin ich bis heute tätig.

Ich arbeite in diversen Ausschüssen und Gremien des bejm (Bund Evangelischer Jugend in Mitteldeutschland), der Landeskirche und im Landesjugendring Thüringen e.V. mit. Auf Grund meiner Interessen beschloss ich 2013, mein Hobby zum Beruf zu machen. Und da ich bereits als Kind christlich geprägt wurde und ich bis heute in der Evangelischen Jugend tätig bin, entschloss ich mich, Evangelische Theologie zu studieren. Ein Studium, dass, wie ich finde, sich neben den Grundlagen des Glaubens und den alten Sprachen, sich ebenfalls mit systematischen Fragen beschäftigt. So stehen geselschaftliche Themen ebenso wie individuelle Probleme einzelner Personen in meinem Focus. Daher auch mein Slogan: „Du wirst zuerst gefragt!“ Ich strebe eine eigenständige Politik für eigenständige Bürger an., möchte also von Anfang an die Menschen, die das Thema betrift, in den Meinungsbildungsprozess involvieren. Meiner Meinung nach, ist der Stadtrat nur bedingt in der Lage, Entscheidungen zu treffen. Der eigentliche Prozess muss in der Gesellschaft, also beim Bürger, stattfinden.

2009 trat ich schließlich den Jungen Piraten bei, der Jugendorganisation der Piratenpartei. Besonders bewegte mich von diesem Zeitpunkt an, die neue, moderne Denkweise der PIRATEN und ihre Arbeitsweise. Im Alter von 16 Jahren wurde ich schließlich als Mitglied der PIRATEN aufgenommen. Ich war tätig als Rechnungsprüfer im Kreisverband Gotha, habe Infostände mitgestaltet und mich innerhalb des Kreisverbandes Gotha vernetzt. Im November 2013 schließlich, wurde ich durch den Landesparteitag in den Landesvorstand der PIRATEN Thüringen als Beisitzer gewählt. Hier bediene ich aktuell unter anderem die Themenfelder Politische Geschäftsführung, Öffentlichkeits- und Pressearbeit.

Da ich in meiner Freizeit häufig in und um Gotha mit dem Fahrrad unterwegs bin, weiß ich um die Umwege, die durch den Ausbau der Radwege entstanden sind. Daher werde ich mich im Stadtrat für einen sinnvollen Ausbau einsetzen, der das Radfahren attraktiver machen soll. Auch ist es an der Zeit, jugendpolitisch in Gotha etwas zu verändern: Während die Zahl der Angebote für Senioren in den letzten Jahren stetig steigt, gehen die für Jugendlihe konstant zurück.

Natürlich möchte ich die Seniorenakademie und der gleichen nicht abschaffen. Aber ich möchte neue Angebote, teils Generationenübergreifend, teils auf Jugendliche zugeschnitten, fördern und aufbauen. Es ist an der Zeit, die Zukunft Gothas neu zu gestalten. Lassen wir die Stadt gemeinsam neu aufblühen und leben!

Deshalb: Am 25. Mai PIRATEN wählen.

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